So kannst du deinen Bart färben – Alles über Bartfärbemittel

Wer einen grauen oder weißen Bart bekommt, liebäugelt oft schon bald damit, sich den Bart färben zu lassen. Wir zeigen dir hier, was du beim Bartfärben beachten musst.

Ein Bart macht dich maskuliner und attraktiver. Problematisch wird es nur, wenn aus deinem Bart graue Haare sprießen. Ein grauer Bart macht dich nämlich auch älter. Falls du ohne Bart mit Mitte 30 beim Bierkaufen immer noch deinen Ausweis herzeigen müsstest, wirst du damit wohl kein Problem haben. In der Regel will Man(n) aber vermeiden, älter als nötig auszusehen. Falls du daher auch im hohen Alter von 30+ einen Vollbart tragen willst, wirst du dich wohl oder übel mit Bartfärbemitteln auseinandersetzen müssen.

Vielleicht willst du aber auch nur färben, um deinen Bart dunkler zu machen, damit die Barthaare sichtbarer werden. Auch das ist natürlich legitim.

Was kann ein Bartfärbemittel nicht erreichen?

Weder beschleunigen Bartfärbemittel das Wachstum des Barts, noch verändern sie seine Struktur und Dichte. Der Effekt mag jedoch auftreten, da dunkel gefärbte Barthaare dichter, stärker und voluminöser wirken. Blonde und Rote Barthaare sind nämlich relativ transparent, wodurch sie nicht so stark wirken.

3 Tage Bart färben?

Dreitagesbärte oder Bartstoppeln eignen sich nicht sehr gut zum Färben. Der Grund ist, dass die kurzen Bartstoppeln schon bald wieder getrimmt werden. Du müsstest dann sofort nachfärben, da die neuen Bartstoppel selbstverständlich wieder weiß oder grau sind.

Färben lassen oder selbst färben?

Am einfachsten ist es, wenn du dir deinen grauen oder weißen Bart bei einem Friseur oder Barber färben lässt. Billiger ist es natürlich selbst zu färben, aber da hast du klarerweise mehr Aufwand. Der gefärbte Bart sollte nicht auffallen. Daher ist es ratsam, die Farbe an der Farbe der Kopfhaare anzupassen.

Womit Bart färben?

Du benötigst die folgenden 3 Sachen:

  • Bartfärbemittel – Wir kennen kein Hausmittel, das sich beim Bart färben wirklich bewährt. Wir freuen uns aber natürlich auf Hinweise.
  • Spezialpinsel (mit diesem trägst du das Färbemittel auf)
  • Schutzhandschuhe

Sobald du alles beisammen hast, kannst du loslegen:

Nr 1: Teste die Hautverträglichkeit

Zuerst solltest du die Verträglichkeit des Färbemittels mit deiner Haut testen. Nicht, dass du im Anschluss einen Ausschlag oder Juckreiz bekommst. Teste das Produkt auf einer Hautstelle und warte 1-2 Tage ab. Wenn du keine Unverträglichkeit ( zum Beispiel eine juckende Rötung) feststellen kannst, mach weiter.

Nr 2: Trage das Färbemittel auf

Mische das Färbemittel, so wie es die Gebrauchsanleitung vorgibt und zieh deine Schutzhandschuhe an. Nimm nun den Pinsel und trage das Mittel vorsichtig auf. Vermeide dabei Spritzer, damit nicht die Wand, Einrichtung oder Kleidung mitgefärbt werden. Die Baarthaare sollten beim Färben trocken bzw. höchstens leicht angefeuchtet sein, da trockene Haare Farbe besser aufnehmen.

Nr 3: Lass das Färbemittel einwirken

Nun lass das Färbemittel einwirken. Die Zeit wird an der Verpackung des jeweiligen Produkts angegeben. Je länger das Mittel einwirkt, desto dunkler werden die Haare. Daher solltest du es nicht länger als nötig einwirken lassen.

Nr 4: Wasche den Bart gründlich aus

Im Anschluss wasche das Färbemittel einfach mit warmen Wasser aus. Einen frisch gefärbten Bart solltest du nicht mit Shampoo waschen. Nur bei einer zu intensiven Färbung kannst du das unerwünschte Ergebnis mit einem sogenannten “Clarifying Shampoo” vermindern.

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