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Bärtöl selber machen

In diesem Beitrag zeigen wir dir, wie du Bartöl selber machen kannst.

Bärte sind wieder in, weshalb immer mehr Männer in Bartpflege-Produkte investieren. Besonders für Lebenspartnerinnen ist das eine erfreuliche Entwicklung: Wusste man früher nie, was man Mann zum Geburtstag oder zu Weihnachten schenken sollte – Socken, Unterhosen, Motormagazine – gibt es nun eine breite Palette an Produkten, mit denen man seinem bärtigen Freund beglücken kann.

Bartöle sind besonders nützliche Bartpflegeprodukte, da sie deinem Bart folgende Vorteile verschaffen:

  • Der Bart wird geschmeidiger und glänzender
  • Der Bart sieht besser aus
  • Der Bart duftet gepflegter und maskuliner
  • Der Juckreiz wird verringert

Empfehlenswerte Bartöl-Produkte

Hier sind einige der beliebtesten Bartöle. Eine erweiterte Auflistung und unseren Test findest du hier: Bartöl im Test. Aber natürlich kannst du dein Bartöl auch selber machen. Wie das geht, erfährst du in diesem Abschnitt dieses Beitrags.

Mr. Burtons Bartöl CLASSIC

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Dieses Bartöl von Mr. Burton ist für alle Hauttypen geeignet. Im Öl enthalten sind:

  • Arganöl,
  • Traubenkernöl,
  • Jojobaöl,
  • Aprikosenöl,
  • Mandelöl

Das Bartöl ist auch 100% vegan und wurde tierversuchsfrei getestet. Dank eines Pumpspenders kann es sparsam verwendet werden. 1-2 Pumphiebe sind für die meisten Bärte ausreichend. In der Flasche sind 50 ml enthalten. Durch die hochwertige Verpackung eignet es sich auch als Geschenk sehr gut.

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Bartöl von Life of Lyon

Bartoel von Life of Lyon

Dieses Bartöl von Life of Lyon begeistert uns ebenfalls durch seine hohe Qualität. Der angenehme Duft des Öls erinnert an Kardamom und Moschus. Im Öl selbst sind folgende (rein biologischen) Zutaten enthalten:

  • Arganöl,
  • Jojobaöl,
  • Sheanuss-Öl,
  • Baobaböl, 
  • Granatapfelkernöl
  • Sonnenblumenöl
  • Moschus-Duftstoff
  • Olivenöl
  • Wacholderöl
  • Kardamonöl

Die Flasche ist aus Plastik. Auch dieses Öl wird in einer Pumpflasche geliefert, wodurch du die benötigte Menge gut abmessen kannst. Fazit: Ein wirkendes Bartöl für einen weicheren, volleren und gepflegteren Bart.

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Bartpflegeöl „Zirndorf“ von Bartpracht

bartpracht

Dieses Bartpflege-Öl von Bartpracht ist ebenfalls gut geeignet, deinen Vollbart oder 3-Tages-Bart weicher und glänzender zu machen. Es ist zu 100% ein Naturprodukt „Made in Germany“ und begeistert durch seinen holzig, herb und dezent fruchtigen Duft. Dadurch wird jeder Hipster zu einem sexy Holzfäller. In der Dosierflasche sind 30 ml enthalten. Unserer Meinung nach könnte das ein bisschen mehr sein. Ansonsten können wir dieses Produkt aber uneingeschränkt empfehlen.

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Bartöl selber machen

Kommen wir zum Thema, weswegen du wahrscheinlich hier bist: Bartöl selber machen.

Wenn du knapp bei Kassa bist, oder einfach nur ein DoIt-Yourself-Typ bist, kannst du dein Bartöl ohne weiteres selber machen. Dadurch kannst du eine individuelle Mischung kreieren, die speziell auf deine Haut und Barttyp abgestimmt ist. Alles was du brauchst sind:

  1. Flasche zum Abfüllen
  2. Trägeröl als Basis
  3. Ätherische Öle für das Wohlbefinden

Als Trägeröl kannst du die folgenden Öle verwenden:

Als ätherische Öle bieten sich diese Öle an:

Welche Öle solltest du auswählen?

Da musst du experimentieren und selber schauen, welche Öle für dich verträglich sind bzw. welche Öle ein Wohlbefinden auslösen.

Wie mischt du diese Öle, um ein hochwertiges Bartöl selber herzustellen?

Das Bartöl sollte hauptsächlich aus den Trägerölen bestehen. Eine beliebte Grundlage ist die Mischung von Jojobaöl und Mandelöl als Basis. Dabei kannst du diese beiden Öle je nach eigenem Geschmack im Verhältnis 25/76, 50:50 oder 75:25 mischen.

Zum Abschluss gibst du noch einige Tropfen (5 bis 10) ätherische Öle hinzu. Fertig ist dein Bartöl.

Zahlt es sich aus, das Battöl selber zu mischen?

Grundsätzlich sind Bartöle nicht die teuerste Anschaffung, aber natürlich ist es deutlich billiger, wenn du es selber mischt.

Am Anfang mag es sogar so wirken, dass es teurer ist, die verschiedenen Trägeröle und ätherischen Öle zu kaufen. Bedenke aber, dass du damit sehr viele Mengen an Bartöl herstellen kannst. Langfristig wird sich das finanziell sicher auszahlen.



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